Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Juni bei 89,5 Punkten und ist somit gegenüber Mai noch einmal leicht, um anderthalb Punkte, gefallen. Immer noch liegt der Wert deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum angibt. Der jüngste Rückgang ist vor allem auf eine pessimistischere Stimmung in den Unternehmen ...
DIW-Studie untersucht chinesische und westliche Kredite an afrikanische Staaten – Chinesische Kredite sind relativ teuer und gehen oft an rohstoffreiche Länder mit weniger demokratischen Strukturen – Westliche Kredite sind für wirtschaftliche Entwicklung der Länder günstiger, aber wegen Auflagen weniger attraktiv Chinesische Kredite für Afrika sind häufig teuer und widersprechen damit den volkswirtschaftlichen ...
In recent years, researchers have grappled with the phenomenon that public demand for redistribution has not systematically increased in response to rising inequality. Meritocratic beliefs have been suggested as an explanation for this observation, because they can help legitimize inequalities. Past research has identified local-level inequality, segregation, or diversity as important factors for how ...
China hat in den letzten 20 Jahren auffällig viele Kredite an afrikanische Länder vergeben. Neue Kreditdaten zeigen, dass chinesische Kredite im Vergleich zu westlichen, multilateralen Krediten relativ teuer, nicht so langfristig, tendenziell stärker besichert und bezogen auf die Volumina im Zeitverlauf volatiler sind. Damit dürften westliche Kredite im Allgemeinen eher im volkswirtschaftlichen Interesse ...
Lorenz Meister analysiert die unterschiedlichen Kreditgeber in Afrika. Chinas Kredite gehen an Länder mit vielen Rohstoffen - und viel Korruption. Bedingung ist, dass sie Taiwan nicht als unabhängiges Land anerkennen. Die Kredite sind teurer und haben eine kürzere Laufzeit als die der Weltbank oder westlicher Länder. Westliche Kredite sind langfristiger und billiger und unterstützen oft...